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Schüssel mit Obst als Nervenfutter

Arbeiten + Leben

Nervenfutter

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Lynn-Kristin Heffen 07.03.2018

Nervenfutter

 

Jeder weiß: Auch wenn der Zeit exakt bestimmte Maßeinheiten zugeordnet wurden, ist das Zeitempfinden eher relativ. Wenn ich mich zum Beispiel mit Aufgaben beschäftige, die mir Spaß machen, dann vergeht die Zeit wie im Fluge. Doch manchmal ziehen sich die Tage wie Kaugummi. Aber wat mutt, dat mutt, wie der Norddeutsche so schön sagt. Und irgendwie gehen solche Tage auch vorbei. Ein kleines Kaffeepäuschen hier, ein Schokoriegel dort und der Akku ist wieder aufgeladen.

 

Schön, wenn der Arbeitgeber das weiß und dementsprechend unterstützt. Hier bei adesso insurance solutions gibt es zum Beispiel immer Süßigkeiten wie Müsli, Kekse, Gummibären und herzhafte Knabbereien. Alles, was ich tun muss, ist nur in die Küche zu gehen. Und schon habe ich auch etwas Bewegung.

 

Damit man aber nicht immer nur reinen Zucker zu sich nehmen muss, gibt es auch gesundes Essen. In Köln zum Beispiel gibt es jeden Montag und Mittwoch je einen Korb mit frischem Obst und Gemüse. Bananen, Birnen, Kiwi, Tomaten, Paprika, Möhren, Avocado … die Liste ist lang und sehr vitaminreich. Genau das Richtige für eine Denkpause. Kaffee und Wasser gibt es sowieso.

Ein weiterer Vorteil dieses Angebots: Wenn ich mal wirklich einen Tag von Meeting zu Meeting renne und keine Zeit habe, außer Haus zu essen, finde ich immer etwas vor Ort. Hier ein paar Tomaten, ein paar Stückchen Paprika und vorweg noch ein Müsli. Schon ist mein Magen einigermaßen zufrieden und es kann weitergehen. Dies solle natürlich keine Regel werden, aber darauf muss ich ja auch selbst achten.

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